“Zeige mir wie es geht!”

“Zeige mir wie es geht!”

Wir bieten dem einzelnen Kind die Möglichkeit Hilfe und Begleitung zu finden bei seinem individuellen Wachstums- und Entwicklungsprozess. Wir bereiten den Kindern eine Umgebung, welche den aktuellen Interessen und Bedürfnissen nach Weiterbildung entspricht, und diesen Prozess anregt.
Die Umgebung ist so beschaffen, dass das Kind einzelne Lernaufgaben vorfindet, (zB:. Bänder an einem Rahmen zum Maschenbinden). Wir Erwachsenen sind nur solange aktiv, bis das Kind in eine Auseinandersetzung mit der Lernaufgabe eintaucht. Dann gehen wir in die passive Rolle um das Kind nicht zu behindern.

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“Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen.”

“Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen.”

Jenes Kind welches Fehler macht achten wir in seiner Arbeit ohne es zu korrigieren.
Das Umfeld bietet genügend Lernchancen, die meist eine logische Fehlerkontrolle beinhalten. So kann das Kind nach passenden Lösungen, suchen, üben und sich selbständig, lustvoll weiterentwickeln.
Das Kind darf in einer entsprechenden Atmosphäre aus Erfahrungen klug werden. Es darf ausprobieren und erforschen welcher Weg zum Ziel führt. Das Kind darf in einer entsprechenden Atmosphäre aus Erfahrungen klug werden. Es darf ausprobieren und erforschen welcher Weg zum Ziel führt.

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“Hilf mir es selbst zu tun.”

“Hilf mir es selbst zu tun.”

Mit diesem Wunsch fordert uns jedes Kind auf loszulassen, wenn es zunehmend selbständiger werden möchte.
Dieses Bedürfnis nach Unabhängigkeit respektieren wir und fördern so das Kind in seiner natürlichen Entwicklung .

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“Hab Geduld meine Wege zu begreifen, vielleicht sind sie länger; vielleicht brauche ich mehr Zeit; weil ich mehr Versuche machen will”

“Hab Geduld meine Wege zu begreifen, vielleicht sind sie länger; vielleicht brauche ich mehr Zeit; weil ich mehr Versuche machen will”

Wir respektieren das einzelne arbeitende Kind ohne es zu unterbrechen.
Wir nehmen war, wann das Kind, welche Hilfe und welche Unterstützung auf dem Weg seiner Entwicklung braucht.
Wir gestehen dem Kind sein eigenes Entwicklungstempo zu, weil wir darauf vertrauen, dass das Kind seinen Weg gehen wird und über die Kraft verfügt, seine Persönlichkeit zu entwickeln.
Ein Kind das sich ausruht und anderen bei der Arbeit zusieht wird in seinem Bedürfnis respektiert, nicht gestört oder ihm eine Arbeit aufgezwungen.

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